Der Cottbusser brachte von den Olympischen Spielen in London eine Silbermedaille im Keirin und eine Bronzemedaille im Teamsprint mit nach Hause, nachdem er zum Anfang des Jahres beim Bahnrad Weltcup in Cali in beiden Disziplinen den ersten Platz belegte. Der derzeit erfolgreichste deutsche Bahnradfahrer nahm sich zwischen Aufwärmintervallen auf der Frankfurer Bahn Zeit für ein knapp 40-Minütiges Interview.

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Heute wurde die Strecke der Tour de France 2013 enthüllt. Zum 100. Jubiläum des Rennens (während der beiden Weltkriege musste das Rennen insgesamt 11 Jahre aussetzen) liessen sich Christian Prudhomme und sein Team einige Besonderheiten einfallen. Hier die Highlights:

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Durch die Entwicklungen der letzten Wochen kann man im Grunde nicht mehr von einem Fall USADA vs. Armstrong sprechen. Das Verfahren hatte sich nicht nur durch Armstrong’s Gegenklage grotesk ausgeweitet und wird sich, auch im Zusammenhang mit der UCI und ihren undurchsichtigen Verschleierungstaktiken, noch in weiteren darauf aufbauenden Verfahren unendlich hinziehen. Hier eine Übersicht, oder: was bisher geschah.

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Bernard Thévenet schaffte etwas, was keinem anderen Fahrer fünf lange Jahre gelang: er unterbrach bei der Tour 1975 die lange Siegesserie und Dominanz eines ehemaligen Peugeot Fahrers: Eddy Merckx. In sengender Hitze überholte er den Belgier am französischen Nationalfeiertag am Col d’Izoard und holte sich mit drei Minuten Vorsprung letztendlich den Sieg am Champs-Élysées.

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Der amerikaner Adam Myserson fuhr zur selben Zeit Rennen und versuchte in den Vereinigten Staaten seinen Durchbruch als Profi zu erlangen. Doping fand nicht nur in Europa statt, es beeinflusste Myerson’s Karriere. Myerson fällte jedoch die Entscheidung, sauber zu fahren.

„Rennen zu fahren bedeutet mir etwas und das ist der Grund warum ich nie versucht habe zu Betrügen, weil in dem Moment in der ich es getan hätte, hätte ich den Traum zerstört, den ich versuchte wahr zu machen.“

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Dabei bietet der Frauenradsport viel mehr: den Sportlerinnen geht es dabei offensichtlich nicht ums Geld – Tagesprämien um die 150€ für das Tragen eines Leadertrikots bei einer großen Rundfahrt sind nicht ungewöhnlich (bei den Männern bekommt der Träger des Gelben Trikots bei der Tour de France 27.500€ pro Tag)…

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Der Nürburgring in der malerischen Eifel bietet eine wunderschöne Kulisse für 24 Stunden Qual. Wer tut sich so etwas an? Zwei meiner Freunde entschieden sich zwei Tage vor Anmeldungsschluss spontan dazu, sich für den Wahnsinn einzuschreiben – um dann, kurz nach Erhalt der Startunterlagen zu der Erkenntnis zu gelangen, dass der Nürburgring nicht so flach ist wie angenommen (die beiden kommen aus den berglosen Regionen um Hamburg und Berlin), sondern mehrere Anstiege von teilweise 17% verteilt auf über 5 Kilometern bietet.

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Im Jahr 1882 begann der ursprüngliche Stahlverarbeiter und Wassermühlenhersteller Jean Pequignot Peugeot Fahrräder in Handarbeit herzustellen und benutzte den Löwen als Emblem. Der Löwe, bereits seit 1858 das Markenzeichen der Firma, symbolisierte „Ausdauer, Geschmeidigkeit und Schnelligkeit“, aber auch Aggressivität. Im Jahr 1901 entschied sich die Firma dafür, zwei italienische Radfahrer professionell zu unterstützen – zwei talentierte Kletterer, welche nun per Vertrag an Peugeot gebunden waren und die Stein ins Rollen brachten.

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