Projekt Erich – nun in Einzelteilen

Projekt Erich – nun in Einzelteilen

erich möller rennrad bahnrahmen aufbau

Es geht voran! Erich ist in den Großteil seiner Einzelteile zerlegt. Für das Entfernen der Kette und dem Tretlager fehlt mir noch das Werkzeug, was sich in den nächsten Tagen organisieren lässt.

Die größte Herausforderung beim Auseinandernehmen: das Schutzblech. Dreck aus Jahrzehnten, welcher sich unter dem Blech zu einem Rost-Schmutzgemisch verdichtete und mir gerade am Rahmen Probleme bereitete. Ausserdem: unfachmännische Reifenwechsel hatten die Muttern ziemlich durchgenudelt, wobei ich am Ende mit einer Zange hantieren musste. Die meisten Teile habe ich wegwerfen müssen, der Lenker, der Vorbau und die Sattelstange habe ich lieber erstmal behalten.

Sorgen bereitet mir die Gabel, die doch schlimmer aussieht als erwartet. Ziemlich rostig das Ding, mal sehen wie es nach der Reinigung aussieht, die nun als nächstes ansteht.

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Projekt Erich – mein Versuch ein Rad neu aufzubauen

Projekt Erich – mein Versuch ein Rad neu aufzubauen

erich möller rennrad bahnrahmen aufbau

Auf der Suche nach einem Stadtrad für meine Aufenthalte in Hannover stiess ich bei eBay Kleinanzeigen auf dieses „Schmuckstück“. Passenderweise verriet mir Wikipedia, dass Erich Möller in den 20er Jahren ein Bahnradfahrer in Hannover war und dort sogar eine Milchbar untierhelt. Beim alljährlichen Hannoveraner Maikätzchen Alleycat wurde ich sogar von einem älteren Herren auf den Rahmen angesprochen. Mehr oder weniger fahrbereit benutze ich es seit fast 3 Jahren als Alltagsrad und hatte nie die Zeit oder Lust dazu, es einmal komplett auseinanderzunehmen und mit neuen Teilen umzubauen. Es ist an der Zeit dieses Rad und seinen Namensgeber angemessen zu würdigen – ich halte euch auf dem Laufenden!

Transfergerüchte: Saison 2014

Transfergerüchte: Saison 2014

Im Profi-Radsport sind Verträge von einem bis zwei Jahren die Regel. Wenn einem Team, wie es leider oft passiert, mehr oder weniger kurzfristig der Sponsor abspringt, landen oft bis zu 20 Fahrer gleichzeitig auf dem Transfermarkt. In diesem Jahr trifft es Vacansoleil-DCM, dessen Teammanager Daan Luijkx seinen Fahrer bereits empfahl, sich nach neuen Teams umzusehen. Auch die Fahrer von Euskatel-Euskadi können sich wie fast jedes Jahr nicht sicher sein, ob es das Team zur nächsten Saison noch gibt. Die Teams mit dem größten Budget mischen nebenbei wieder den Markt auf – in dieser Saison zeigt mal wieder das Team Astana Interesse an den vielversprechendsten Talenten, aber auch Omega Pharma – QuickStep kauft fleissig ein.

vacansoleil giro 2011 attack

Foto: David Locke (Flickr) CC-BY 2.0

Die UCI hat natürlich auch für Tranfers zwischen den Teams feste Regeln etabliert: Regel 2.15.120a besagt, dass nur zwischen dem 01. und 15. August des Jahres Wechsel innerhalb der Saison stattfinden dürfen. Erweitert sich ein Vertrag auf die darauffolgende Saison (was meistens der Fall ist), verlängert sich die Periode bis zum 31. Dezember. Steht ein Fahrer sowieso nirgends unter Vertrag, ist eine Unterzeichnung jederzeit möglich. Natürlich können die Fahrer ausserhalb der festen Periode mit Teams verhandeln, eine Unterzeichnung darf jedoch nur in der Transferphase stattfinden.

Lange Rede, kurzer Sinn; hier die sicheren und weniger sicheren Transfers zur Radsportsaison 2014, die Team zur besseren Übersicht bunt unterlegt:

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Warum ich keine Radsportbekleidung von ASSOS kaufe

Warum ich keine Radsportbekleidung von ASSOS kaufe

Über dicke Bäuche gespannt, mit den typischen Blockstreifen, ist die Schweizer Firma ASSOS wohl eine der am häufigsten zu sehenden Radsportbekleidungsmarken in diesem Land (und Mallorca). In Hinblick auf Qualität sicher nicht zu beanstanden, gibt es für mich andere Gründe, warum ich mich gegen ASSOS entscheide.

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Der ausschlaggebende Faktor, welcher mich dazu bewegt mein kaum vorhandenes Studenteneinkommen für ASSOS Kleidung auszugeben, ist das vollkommen missglückte Marketing an Frauen auf dem Rad. Wie von einem Panel aus Zigarren-rauchenden Männern in den 60ern erdacht, werden die Trikots in Kombination mit Latex Leggins vorgeführt,  „um den Augen der gesamten ASSOS-Community zu schmeicheln“. Dazu noch der fast schon parodistische Spruch zum diskutablen 70er Design des Trikots, zu finden im englischen Original:

„The featured graphics are unusual compared to what we are accustomed. Let it grow on you. It will all make sense. The colors and names selected have been inspired by great operas, except the Moussa. Its featured color is what the fashion world and textile industry have established as the color of the year. This color of the year decision process is taken by a select group of influential individuals who meet once a year in a secret place in France to discuss trends and technologies. When the day is over, the color decision is formulated and the color of the (coming) year is announced. When you wear the Moussa, you show that you are on the cutting edge.“

assos sexist advertBarbusig, die Hände an der Oberweite –  zur besseren visuellen Übermittlung, dass eine Damen-Trägerhose nun mal durch die Mitte der Brust verläuft und nicht wie bei Männern über die Schultern. Diese Fotos sind zwar keine Seltenheit in Radsportkatalogen, aber ASSOS unterstreicht hier den Standpunkt, dass Form nun mal Funktion folgt auf jedem Produktfoto für Hosen: das Model trägt wirklich nur die Hose. Anders als beim männlichen Model sagen die Trikot-Produktfotos aus der Frontalansicht zudem auch noch recht wenig über die Passform aus, da sich das Model für die Pose jedes Mal etwas verbiegt.

Das martialisch beleuchtete, leicht eingeölte, männliche Trademark-Model ist schon kurios genug; seine Posen (auch die hier) kommunizieren: Krasser Typ, nicht der schnellste auf dem Rad aber das teuerste Equipment und gerne offen für stundenlange Gespräche über Laufräder. Es gibt sicher auch einen guten Grund warum die Softshell Regenhosen „sturmNUSS“ heisst. Bei ihm sehen wir jedoch, anders als bei der Frauenkollektion, einen geraden Blick in die Kamera und neutrale Posen – weil man so nun mal am besten eine Kaufentscheidung trifft.

Kein Zweifel – das weibliche ASSOS Model ist ziemlich sexy und eine willkommene Abwechslung vom dösigen Blick des männlichen Gegenparts, aber sexy Posen bewegen mich nicht dazu, ein Jersey zu kaufen. Ich würde ein Trikot kaufen, wenn es gut sitzt und gut designt ist; ich brauche eine Hose die ausreichend gepolstert ist und am Bauch und an den Beinen gut anliegt, eine Mütze, die meine Haare im Zaum hält und nicht rutscht – wenn all das passt, kann ich so schlimm schon mal nicht aussehen.

Ich fahre Rennrad natürlich nur zum Spaß, dazu gehört aber auch, dass ich meine Grenzen auszutesten will, beim Klettern leide und mich verausgabe. Auf den Rad-Urlaubsfotos auf Mallorca ähnelt mein Gesicht dem Antlitz von Andreas Klöden während einer Königetappe der Tour. Warum sollte man sich ein Rennrad und Kleidung von ASSOS kaufen, wenn man nicht bereit ist, vor „der ASSOS-Community“ schlecht auszusehen? Welche Mitfahrer nehmen ernsthaft eine Frau als „Augenschmeichler“ mit auf Touren?

Ich bin übrigens nicht die Erste, die das Marketingkonzept von ASSOS kritisiert. Will ASSOS mir Trikots verkaufen oder erkennt die Firma den Mann als Hauptkunden, der vom ASSOS Model dazu verführt werden soll, seiner Radsport-unwilligen Freundin ein psychedelisch designtes Trikot zu kaufen? Es könnte sich um einen perfiden Plan handeln!

Vorschau: La Vuelta a España 2013

Vorschau: La Vuelta a España 2013

Die diesjährige Vuelta wird eine der Schwierigsten Rundfahrten der letzten Jahre. Elf Bergankünfte, eine mehr als im letzten Jahr, darunter auf der 20. Königsetappe der berüchtigte Alto de l’Angliru, der zuletzt vor zwei Jahren angesteuert wurde und das Rennen entscheidend prägte. Wir erinnern uns: Wiggins fiel zurück, Froome musste warten, Cobo fuhr davon und gewann die Rundfahrt. In diesem Jahr wird ohne Zweifel der beste Kletterer den meisten Schaden anrichten können, spätestens wenn es in der dritten Woche in die Pyrenäen geht.

Zu den Highlights gehört eine seltene Bergankunft in Frankreich, genauer am Col de Peyresourde, sowie erneut dem Coll de la Gallina in Andorra, wo Valverde, Rodriguez und Contador im letzten Jahr Chris Froome abhingen.

vuelta a espana map strecke 2013

Die Strecke gibt es hier in hoher Auflösung

Es folgen eine Übersicht über die erste, zweite und dritte Woche, sowie eine Auflistung der Favoriten:

Die erste Woche: 24.08 – 30.08

Die Rundfahrt startet mit einem Teamzeitfahren im äußersten, westlichen Ende der iberischen Halbinsel, passenderweise trägt die Region den Namen Fisterra, was sich im Lateinischen zu „Landesende“ ableiten lässt und die Veranstalter dazu bewog, der Etappe den Namen „Etappe am Ende der Welt“ zu geben. Ein folkloristischer Bonus: das Zeitfahren wird auf einer sogenannten „Batea“ gestartet, einer hölzernen Platform, die in dieser Region zum Muschelfischen benutzt wird.

In der ersten Woche bestreiten die Fahrer vier Etappen durch Galizien, wobei die zweite direkt mit einer langen, aber nicht besonders steilen Bergankuft am Alto da Groba endet. Die dritte Etappe wird im Roadbook als Flachetappe bezeichnet, dabei geht es am Ende 250m weit hoch zum Mirador de Lobeira. Auch die vierte Etappe wird den Fahrern mit einem hügeligen Profil keine Ruhe lassen. Drei wirkliche Sprintetappen folgen, bevor es in der zweiten Woche nach Andalusien zu drei aufeinanderfolgenden Bergankünften kommt.

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Jens Voigt’s neues Rad

Jens Voigt’s neues Rad

Die treusten Fans hat Jens Voigt wohl bekanntermaßen in Amerika, wo er fast schon als Kultfigur verehrt wird. Vor Kurzem kündigte er an, die Tour de France zwar nicht mehr fahren zu wollen, aber für die Rennen in Amerika gerne noch einmal seinen Vertrag zu verlängern. Nach der Tour of Utah besuchte er gestern die Trek World Messe, wo ihm vom neuen Hauptsponsor seines Teams ein neues Rad überreicht wurde. In seinem wohl (diesmal wirklich endgültig) letztes Jahr als Profi wird Jensie also ein Trek Madone mit besonderem Paintjob fahren.

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Beklebt ist das Rad mit vielen Jensie-typischen Einzelheiten. Der Umstand, dass er mit einem harten, eigensinnigen Akzent spricht, dass er seine Familie liebt und den Spruch „Shut up Legs“ geprägt hat.

Die Namen von Jens Voigt’s sechs Kindern +  Ehefrau sind das erste, was er sieht, wenn er aufs Rad steigt

Jens Voigt Trek Rad Kindernamen

„Shut up Legs“ – sein mittlerweile unglaublich überbeanspruchte Motivationsspruch darf natürlich auch nicht fehlen:

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Jens Voigt begann seine Karriere in einem kleinen australischen Team und fuhr übrigens (glücklicherweise?) nie für ein deutsches Team. Von ZVVS-Giant-AIS ging es zu Crédit Agricole, dann zu Bjarne Riis‘ Team CSC, welches später Saxo Bank hiess, bevor er mit den Schleck Brüdern zu Leopard, später Radioshack-Nissan/Radioshack-Leopard wechselte und in dessen Nachfolgerteam, Trek, auch seine letzte Saison bestreiten wird.

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Seine Karriere begann Jensie in der ehemaligen DDR, genauer in Rostock, wo auch Jan Ullrich und viele weitere, spätere Radsportprofis durch das ostdeutsche Sportakademiesystem geprägt wurden.

Jens voigt trek rad ddr ostdeutschland

jens voigt trek rad friendensfahrt detail peace racejens voigt trek rad amateur weltcup weltmeisterstreifenJens Voigt hat als Superdomestik nicht viele bedeutende Siege eingefahren und hat seine Stärke immer in Ausreissergruppen unter Beweis gestellt. Zu seinen wohl prägendsten Siegen gehören also die Rennen, die er in seiner Jugend gewann. Die Friendensfahrt, das bedeutendste ostdeutsche Rennen, die „Tour de France des Ostens“, gewann Jens Voigt im Jahr 1994 im Alter von 23 Jahren. Auch die Friedenstaube auf dem Steuersatz soll daran erinnern. Daraufhin führte er die Weltrangliste der Amateure an und verbrachte die nächsten vier Jahre im Sportkader der Bundeswehr. Erst im Jahr 1998 wurde Jens Voigt Profi, durch die Hilfe des ostdeutschen Coaches Heiko Salzwedel, der an die Australische Sportakademie wechselte und ihn dort bei ZVVS-Giant-AIS unter Vertrag nahm.

Und falls noch jemand vergisst, wem dieses Rad gehört:

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Hochauflösende Fotos von diesem Rad gibt es es bei Velonation.

Die Redaktion erkundet Swansea

Die Redaktion erkundet Swansea

Die südwalisische Stadt Swansea ist nicht unbedingt für eine blühende Radszene bekannt. Fakt ist, dass sich vor Bradley Wiggin’s Toursieg kaum ein Brite fürs Radfahren interessiert hat – allerdings hat Swansea seit Jahren eine etablierte Fixed Gear Szene.

Ich hatte das Vergnügen Tyron Francis von thefootdown.co.uk kennenzulernen, der seinen Blog seit 2009 betreibt und über Skateboarding in die Fixed Szene gelang. Er zeigte mir die Gegend auf dem Rad und zu Fuß –  ich war mehr als positiv überrascht von der wunderschönen Gegend.

thefootdown.co.uk swansea

Swansea hat eine reiche Geschichte, von dem Aufstieg der Stadt durch die Kupferwerke, der Schiffbauindustrie über die Arbeiterstreiks unter Margret Thatcher. Die Stadt wurde durch die Bombardements der Nazis im zweiten Weltkrieg weitesgehend zerstört und in den 60ern wieder aufgebaut. Alte Postkarten zeichnen kein schönes Bild der Stadt – Beton und Stahlwerke prägen das Stadtbild, aber seinen besonderen Charme erhält die Stadt durch die entlang der Hänge aufgereihten alten Arbeiterhäuser.

Swansea liegt in einem Tal – allgemein ist Wales überraschen hügelig, auf unseren Touren entlang der Küste ist es natürlich weitgehend flach, wenn man jedoch ins Innere abbiegt, begegnen einem direkt knallharte Anstiege mit Steigungen bis zu 30%. Etwas weiter nördlich im Südwesten liegt der Nationalpark Brecon Beacons kann man fast ungestört Serpentinen erklimmen.

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Falls es euch also jemals nach Südwales verschlägt, sagt Hallo in der Urban Cyclery und bei Tyron!

Der Unterschied zwischen Bahn- und Tour de France-Gewicht

Der Unterschied zwischen Bahn- und Tour de France-Gewicht

Eigentlich ist es offensichtlich, dass Bahnradfahrer einiges mehr an Gewicht mit sich herumtragen, als Kletterer bei der Tour de France. Wenn man, wie derzeit zwei Goldmedaillengewinner von London 2012, auch bei der Tour de France antreten will, muss man das Kunststück vollbringen, Gewicht zu verlieren und gleichzeitig in Form zu bleiben. Der Maßstab dabei: das optimale Verhältnis von Kraft zu Gewicht – die gewichtsbezogene Leistung ist dementsprechend höher, um so leichter der Fahrer und das Rad.

Wie man an Chris Froome’s Armen erkennen kann, und auch im letzten Jahr bei Bradley Wiggins‘ Körperbau, treibt es Team Sky dabei auf die Spitze. Wo andere Teams die Fahrer mehr oder weniger alleine lassen, beschäftigt Sky vier full-time coaches und einen Ernährungsberater. Dabei geht es auch um das optimal-niedrigste Gewicht der Fahrer, und dies sicher etwas ausgereifter als Bjarne Riis‘ Diät zu seinen aktiven Zeiten: Nach dem Training eine große Flasche Mineralwasser trinken und dann eine Schlaftablette, um den Hunger zu verschlafen. Sky’s Ernährungsberater Nigel Mitchell setzt dabei oft auf eine kohlenhydratarme Diät, neben dem sonst schon sehr umfangreichen Training.

Geraint Thomas sagt, er hat 7kg an Gewicht verloren, während der Olympiade in London wog er nach eigener Aussage 75kg und ist nun bei 68kg angelangt. Eigentlich wollte er an seinen Fähigkeiten am Berg arbeiten, ein Sturz bei der ersten Etappe bei dem er sich einen Riss in der Hüfte zuzog, zwangen ihn jedoch dazu seine Pläne vorerst auf Eis zu legen. Ein Grund bei der Tour aufzugeben war es für ihn dennoch nicht, es musste ihm in den ersten Tagen nur jemand aufs Rad helfen…

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Geraint Thomas, kurz vor London 2012 und bei der ersten Etappe der Tour 2013

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Was Team Sky so an Musik hört

Was Team Sky so an Musik hört

Sky Pro Cycling ist so weit ich weiss das erste Team, welches Spotify als PR-Mittel erkannt hat. Seit über einem Jahr veröffentlicht das Team regelmässig neue, überraschend stilsischere Playlists zu verschiedenen Themen. Die aktuellste Liste ist dabei die Tour de France Playlists, zusammengestellt aus Empfehlungen der Fans:

Das Beste daran: die Fahrer selbst erstellen Listen und geben uns somit einen aufschlussreichen Einblick in deren teilweise recht vielfältigen Musikgeschmack. Christian Knees‘ Spitzname: German Gangsta (mehr …)

#OGEROCKS – neues Musikvideo von Orica-GreenEdge

#OGEROCKS – neues Musikvideo von Orica-GreenEdge

Wer erinnert sich nicht an das Call Me Maybe-Video von Orica-GreenEdge? Die Australier sind Experten darin sich selbstironisch, sympathisch und super albern in Videos darzustellen, deren YouTube Channel ist der derzeit beste Videokanal unter allen ProTour Teams. Zum gestrigen ersten Ruhetag der Tour de France veröffentlichte das Team ein neues Musikvideo – eine Hommage an ACDC, mit Vokuhilas, Feuerwerken, Slo-Mo’s, Klodeckel-Schnurrbärten und als Gastauftritt sogar ein berühmter Belgier an der Plastik-Luftgitarre.

Hier der Link zum YouTube Video, welches dort in Deutschland dank der GEMA nicht verfügbar ist: http://www.youtube.com/watch?v=fAl1-mBhFpU&